Saubere Luft in alle unseren Praxisräumen​ - Dr. med. Guido Ern, Oliver Trilling, Dr. med. Günter Platen
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Saubere Luft in alle unseren Praxisräumen​

Es (f)liegt was in der Luft!

Man kann es nicht immer sehen oder riechen, doch die Innenraumluft ist voll von feinen Partikeln und Schadstoffen. Pollen, Hausstaub, Tabakrauch und Kochgerüche beeinträchtigen die Luftqualität sichtbar – aber was ist mit Viren, Bakterien oder Schimmelsporen? Sie verteilen sich ebenso unbemerkt wie Gase, Feinstaub und Ausdünstungen aus Möbeln, Teppichen sowie Elektronik und können die Raumluft massiv belasten. Und dann sind natürlich wir selbst maßgeblich für die negative Beeinflussung der Raumluft verantwortlich. Wir verbrauchen Sauerstoff und geben Kohlendioxid, Wasserdampf, überschüssige Wärme sowie Körpergerüche an unsere Umgebung ab.

 

Schlechte Luft belastet und kann krank machen

Sich in Innenräumen regelmäßig schlechter Luft auszusetzen, hat vielfach gravierende und dauerhaft negative Auswirkungen auf Gesundheit und Körper. Vor allem, wenn man bedenkt, dass jeder Mensch rund 14 Mal pro Minute und 20.000 Mal am Tag atmet. Hier muss die Lunge einiges aushalten und hat echte Schwerstarbeit zu leisten, um die schädlichen Partikel und Verunreinigungen aus der Luft zu filtern. Dass dies langfristig zu echten Problemen führen muss, liegt auf der Hand.

Das gut gemeinte Lüften bringt – je nach Standort – oft nur neue Schadstoffe, Allergene und Partikel ins Zimmer und verschlechtert die Raumluft unter Umständen sogar noch. Wussten Sie, dass Sie jeden Tag mindestens 10.000 Liter Luft ein- und ausatmen? Mit jedem Atemzug gelangen auch Schadstoffe in den Körper. Unsere Lunge ist aber kein Filter für belastete Raumluft. Was wir nicht abwehren können, macht uns schlapp und unkonzentriert oder sogar krank.

Erwiesen ist, dass Staubpartikel über die Nase bis in die Atemwege und die Lunge gelangen können. Im schlimmsten Fall schaffen es kleinste Schmutzpartikel sogar bis in die Blutgefäße und ins Gehirn. Über den Blutkreislauf werden sie dann bis in die Organe transportiert. Die Folge sind Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsschwächen sowie Erkrankungen der Atemwege. Aber auch chronische Leiden (Bronchitis oder COPD) sowie akute Krankheiten (Lungenentzündungen, Lungenkrebs) werden begünstigt. Zudem steigt die Gefahr von Herzinfarkten und Schlaganfällen.

Risiko Raumluft – Luftverschmutzung in Innenräumen

Man kann sie nicht sehen oder riechen, doch unsere Innenraumluft ist voll von feinen Partikeln und Schadstoffen. Schlechte Luftqualität belastet Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden.

  

Schützen Sie Ihre Lunge – Filtertechnik der IDEAL Luftreiniger

Luftreiniger mit innovativen Filtertechnologien und Aktivkohlefilter können all diese Stoffe zuverlässig aus der Luft entfernen. Weil unsere Lunge kein Filter für belastete Raumluft ist. Mit einem Luftreinigungsgerät von IDEAL wird die belastete Raumluft von kleinsten Partikeln wie Krankheitserregern, Allergenen, chemischen Verbindungen und Gerüchen befreit. Hochwirksame Filtertechnologie reinigt die Raumluft zu fast 100 %. Dabei werden durch den Luftreiniger auch weiter entfernte Partikel erfasst sowie die frische und gereinigte Luft optimal im Raum verteilt. Bei diesen Geräten kommt es vor allem auf das Filter- und Reinigungssystem an.

 

IDEAL Luftreiniger – Frei atmen und klar denken

IDEAL Raumluftreiniger schaffen hier Abhilfe und gehören deshalb zur essentiellen Ausstattung von modernen Büros und Privaträumen. Denn dank der IDEAL-Geräte wird die Luftqualität spürbar verbessert und eine unbelastete Umgebung geschaffen, in der sich Menschen natürlich wohlfühlen, konzentrierter sowie leistungsfähiger arbeiten und auch seltener krank sind. Die IDEAL-Luftreiniger wurden außerdem durch das europäische Allergieforschungsinstitut als allergikerfreundlich zertifiziert und mit dem ECARF-Qualitätssiegel ausgezeichnet.

 

Luftreiniger beseitigen 90 % der Aerosole in Schulklassen

 

Das Aufstellen von 4 kommerziell erhältlichen Luftreinigern hat in einer experimentellen Studie die Konzentration von Aerosolen in einem Klassenraum innerhalb einer halben Stunde um 90 % gesenkt. Laut der Studie in medRxiv (2020; DOI: 10.1101/2020.10.02.20205633) empfanden die Schüler und Lehrer die Lärmbelästigung der Geräte überwiegend als nicht störend.

 

SARS-CoV-2 und andere respiratorische Viren werden über Tröpfchen, Aerosole und durch das Berühren von Gegenständen oder Personen übertragen. Tröpfchen werden durch eine Mund-Nase-Bedeckung zurückgehalten. Gegen eine Übertragung durch Berührungen hilft die Händedesinfektion. Eine Schutzmaßnahme gegen Aerosole, die von einer Mund-Nase-Bedeckung nur unvollständig zurückgehalten werden, könnten Luftreiniger sein, die im Fachhandel oder auch in Baumärkten angeboten werden.

Diese Geräte enthalten neben einem Vorfilter für groben Staub und einem Aktivkohlefilter für größere Partikel einen „High Efficiency Particulate Air Filter“ (HEPA), der Partikel in einer Größe von 0,1 µm bis 0,3 µm aus der Luft entfernen kann.

 

Die Geräte, die ein Team um Joachim Curtius von der Arbeitsgruppe Experimentelle At­mosphärenforschung an der Goethe-Universität Frankfurt erprobt hat, verwendeten einen Hepafilter nach US-amerikanischer Norm (vergleichbar H13), der nach Angaben des Her­stellers mehr als 99,95 % der feinen Partikel aus der Luft entfernt.

Die Erprobung erfolgte im Klassenraum eines Gymnasiums mit einer Länge von 8,24 m, einer Breite von 6,18 m und einer Höhe von 3,66 m. Dort wurden 27 Schüler unterrichtet.

 

Die Forscher verteilten 4 Geräte im Klassenraum und bestimmten während des Unter­richts an 2 Stellen im Raum die Konzentration der Aerosole sowie die CO2-Konzen­tration. Die Messungen wurden auch in einem benachbarten Raum durchgeführt, in dem keine Luftreiniger aufgestellt waren.

Vor Unterrichtsbeginn wurde gelüftet. Alle 6 Fenster an der Längsseite und die Tür ge­gen­­über wurden geöffnet. Dies senkte zwar die CO2-Konzentration. Gleichzeitig kam es jedoch zu einem Anstieg der Aerosolkonzentration in der Luft.

 

Während der Unterrichtsstunden nahm dann die Gesamtkonzentration der Aerosole wieder ab. In dem Raum ohne Luftreiniger kam es zu einem Rückgang um etwa 30 %. Die Forscher führen dies auf das Absinken der Partikel auf die Oberflächen sowie auf Schrumpf­­ungsprozesse in den Aerosolen zurück. Auch die Luftfeuchtigkeit, die elektrische Ladung der Partikel und die elektrostatische Aufladung der Oberflächen könnten hier eine Rolle spielen.

 

Die Luftreiniger beschleunigten den Abfall der Aerosole. Die Geräte setzten zusammen zwischen 760 und 1.460 m3 Luft pro Stunde um, was bedeutet, dass die Raumluft pro Stunde etwa 5,5 Mal gefiltert wurde. Dies hatte nach den Messungen einen kontinuier­lichen Abfall der Aerosolkonzentration zur Folge. Sie fiel innerhalb von 37 Minuten um mehr als 90 % gegenüber dem Beginn der Unterrichtsstunde. Die Reduktion betraf laut der Studie alle Partikelgrößen gleichmäßig.