Werden Sie mit einer unserer Schulung zum Manager Ihrer Krankheit! Denn wer sich nicht informiert und das Management seiner Erkrankung selbst in die Hand nimmt, bleibt abhängig vom Wissen anderer.

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Patientenschulung bei COPD

Ein Ziel der COPD-Therapie ist es, die Patienten in die Lage zu versetzen, die Lungenkrankheit selbständig zu managen. An erster Stelle steht dabei sicherlich die Rauchentwöhnung…

Asthmaschulungen für Erwachsene

Die Schulungen kommen für erwachsene Asthmatiker in Betracht. Ziel ist es, mehr Selbstständigkeit im Umgang mit der Erkrankung zu erlernen und die Häufigkeit von Asthmaanfällen zu vermeiden.

Häufig gestellte Fragen:

  • Welches Ziel hat eine Asthmaschulung?

    Ziel ist es, mehr Selbstständigkeit im Umgang mit der Erkrankung zu erlernen und die Häufigkeit von Asthmaanfällen zu vermeiden. Dadurch sollen Krankenhausaufenthalte vermieden sowie Fehlzeiten im Beruf reduziert werden.

  • Was vermittelt die Schulung?

    Das Training findet in kleinen Gruppen statt. Die Teilnehmer lernen, wie sie richtig mit der Krankheit umgehen und wie sie Asthmaanfälle vermeiden können. Auch sportliche Elemente und Atemübungen gehören zum Programm. Ebenso beinhalten die Schulungen Übungen zur Körperselbstwahrnehmung. Außerdem gibt es Informationen über die Krankheitsauslöser und darüber, wie die wichtigsten Asthmamedikamente anzuwenden sind.

  • Wer führt das Training durch?

    Die Schulungen werden von einem Arzt mit der Fachrichtung Innere Medizin oder Pneumologie (Lungenheilkunde) durchgeführt. Bei Bedarf werden Psychologen, Pädagogen, Physio- oder Sporttherapeuten hinzugezogen.

  • Selbstmanagement bei COPD?

    Ein Ziel der COPD-Therapie ist es, die Patienten in die Lage zu versetzen, die Lungenkrankheit selbständig zu managen. An erster Stelle steht dabei sicherlich die Rauchentwöhnung. Aber auch Kenntnisse über die Wirkung und Dosierung von Medikamenten und über das richtige Verhalten in Krisensituationen tragen dazu bei, dass man als Patient die Krankheit kontrolliert und nicht umgekehrt.

    Auch die Beobachtung der COPD-Symptome ist Teil des Patientenalltags. Dazu gehören die regelmäßige Messung des maximalen Luftstroms beim Ausatmen mit einem Peak-Flow-Meter und das Führen eines COPD-Tagebuchs, in dem der Verlauf der Symptome und die gemessenen Peak-Flow-Werte festgehalten werden. All das lernen Patienten am besten im Rahmen einer COPD-Patientenschulung.

  • Muss ich eine COPD-Schulung wahrnehmen?

    Studien haben gezeigt, dass insbesondere eine Patientenschulung bei COPD die Kompetenz und  Eigenverantwortlichkeit der Patienten stärkt, die Lebensqualität steigert und Krankenhausaufenthalte pro Jahr deutlich senkt. Zu den wesentlichen Inhalten einer solchen Schulung gehören allgemeine Informationen zum Krankheitsbild COPD, das Training des Selbstmanagements der Erkrankung und Tipps zur Rauchentwöhnung.

  • Eigenverantwortlichkeit stärken

    Natürlich ist medizinisches Fachwissen, wie Sie es z.B. beim Pneumologen erhalten, auch durch die regelmäßige Teilnahme an einer COPD Schulung nicht zu ersetzen. Zu einer erfolgreichen Therapie gehört aber nicht nur ein kompetenter Lungenfacharzt, sondern auch ein mitdenkender und selbständig handelnder Patient!